SPD Rottal-Inn besucht Inklusionsprojekt bei Lindner: Gelebte Teilhabe mit Modellcharakter

15. Juli 2026

Arnstorf. Die SPD hat die Firma Lindner in Arnstorf besucht und sich dabei insbesondere über das Inklusionsprojekt „Ans Werk – ins Werk“ informiert. Mit dabei waren unter anderem MdB Johannes Schätzl, SPD-Kreisvorsitzender Severin Eder, Stadt- und Kreisrätin Renate Hebertinger, Stadträtin Dr. Monika Müller-Rampmaier sowie Betriebsrat Oktay Kaya, der die Besichtigung organisiert hatte.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand die Außenarbeitsgruppe der Eggenfeldener Werkstätten St. Rupert, die direkt am Standort der Lindner SE tätig ist. Die SPD-Delegation zeigte sich bei der Führung durch die Lindner-Mitarbeitenden Herr Thomas Maier und Herr Marcel Kalinke sehr angetan davon, wie selbstverständlich und gut organisiert Inklusion im Arbeitsalltag umgesetzt wird. „Hier wird nicht nur über Teilhabe gesprochen – hier wird sie konkret gelebt. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Inklusion in einem Unternehmen funktionieren kann“, betonte Severin Eder.

Auch Johannes Schätzl hob hervor, dass das Projekt Modellcharakter habe: „Solche Kooperationen zeigen, wie wertvoll es ist, Menschen echte Perspektiven im Arbeitsleben zu eröffnen und gleichzeitig Betriebe für gelebte Inklusion zu gewinnen.“

Ein besonderer Dank galt Betriebsrat Oktay Kaya, der die Besichtigung organisiert und begleitet hatte. Für die SPD ist das Projekt ein starkes Beispiel dafür, wie Zusammenarbeit zwischen sozialen Einrichtungen und Unternehmen gelingen kann. Die Delegation dankte der Lindner SE sowie den Eggenfeldener Werkstätten St. Rupert für den Einblick und das große Engagement.

Auf dem Foto v. l. n. r.: Johannes Schätzl, Thomas Maier, Dr. Monika Müller-Rampmaier, Gaby Scholz, Dr. Jürgen Rampmaier, Christian Berg, Renate Hebertinger, Marcel Kalinke.